Gesundheit

Bund zahlt Coronatests für alle Reiserückkehrer – neuer Corona-Cluster in Meck-Pomm

Die Corona-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Mehr als 17 Millionen Menschen haben sich bisher mit dem Coronavirus infiziert, 208.086 davon in Deutschland. Die USA melden beinahe täglich neue Rekordzahlen. Aktuelle Nachrichten zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt lesen Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Corona-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Drei spanische Regionen nun auf Liste der Corona-Risikogebiete (10.22 Uhr) +++ Amtsärzte schlagen wegen steigender Coronavirus-Infektionszahlen Alarm (06.24 Uhr) +++ China meldet höchste Zahl an Corona-Neuinfektionen seit März (06.17 Uhr) +++ Fast 900 Neuinfektionen in Deutschland – Zahl der aktiven Fälle steigt deutlich (20.05 Uhr)

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Strengere Corona-Maßnahmen im Norden Englands

10.46 Uhr: Aufgrund eines starken Anstiegs von Coronavirus-Infektionen sind in Teilen Nordenglands die Kontaktbeschränkungen verschärft worden. Betroffen davon sind Millionen Menschen im Großraum Manchester sowie Teile von West Yorkshire und East Lancashire. Die Maßnahmen waren erst kurz vor Inkrafttreten in der Nacht zum Freitag verkündet worden, was auf Kritik unter anderem der Opposition stieß. Man habe schnell handeln müssen, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock in Interviews.

In den betroffenen Regionen dürfen sich Mitglieder verschiedener Haushalte nicht mehr in Innenräumen und Privatgärten treffen. Sie sollen auch nicht gemeinsam Pubs und Restaurants besuchen. Die Maßnahmen gelten ebenfalls für die weiter südlich gelegene Stadt Leicester. Einige andere Einschränkungen dort werden aufgehoben. dpa/Victoria Jones/PA Wire/dpa Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Abstandsregeln führen zu einer Verschärfung der Corona-Regeln in England.

Hancock führte die verstärkte Ausbreitung des Virus auf Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Abstandsregeln zurück. Die Regierung handle "schweren Herzens", schrieb er auf Twitter. "Aber wir können einen Anstieg von Covid-Fällen in ganz Europa sehen und sind entschlossen, alles Nötige zu tun, um die Menschen zu schützen."

Die Maßnahmen seien nicht getroffen worden, um gezielt die Feierlichkeiten beim islamischen Opferfest Eid al-Adha in Nordengland zu unterbinden, betonte Hancock auf Nachfragen in Interviews.

TOP-NEWS: Drei spanische Regionen nun auf Liste der Corona-Risikogebiete

10.22 Uhr: Die spanischen Urlaubs-Regionen Aragón, Katalonien und Navarra gelten für das Corona-Krisenmanagement in Deutschland nun auch als Risikogebiete. Das geht aus einer Aktualisierung der entsprechenden Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) von Freitag hervor. In den drei Gebieten in Spanien wurde laut Bundesgesundheitsministerium die Schwelle von mehr als 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten. In der EU steht bisher schon Luxemburg auf der Liste, die auch für deutsche Touristen wichtig ist.

Für Reiserückkehrer aus offiziell eingestuften Risikogebieten soll in der kommenden Woche eine Corona-Testpflicht kommen – über freiwillige Tests hinaus, die für alle Einreisenden aus dem Ausland kostenfrei möglich sein sollen. Wegen des starken Anstiegs der Infektionen rät das Auswärtige Amt (AA) bereits seit Dienstag von touristischen Reisen in die drei spanischen Regionen ab. Das erfolgte unabhängig von der RKI-Bewertung.

Von einer formellen Reisewarnung für die drei Gebiete hat das Ministerium bisher abgesehen. Das kann sich aber noch ändern. Auf der Internetseite des AA heißt es dazu: "Überschreitet ein Land die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen, können Reisewarnungen wieder ausgesprochen werden." Das trifft laut RKI jetzt für die drei spanischen Regionen zu. Eine Reisewarnung würde Urlaubern die kostenlose Stornierung von Buchungen ermöglichen. Das Abraten von Reisen ist quasi eine Alarmstufe darunter. Emilio Morenatti/AP/dpa Barcelona: Menschen spazieren auf den Ramblas in Barcelona

Indien weltweit nun mit den fünftmeisten Corona-Todesfällen

10.09 Uhr: Die Zahl der Corona-Todesopfer in Indien ist auf über 35.000 gestiegen – damit hat das Land laut einer Statistik der Nachrichtenagentur AFP nun weltweit die fünftmeisten Todesfälle. Innerhalb von 24 Stunden seien 779 Menschen an Covid-19 gestorben, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Die Gesamtzahl der Todesfälle sei damit auf 35.747 gestiegen.

Damit starben in Indien nun mehr Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion als in Italien – wobei in Indien als zweitbevölkerungsreichstem Land der Welt deutlich mehr Menschen leben. Nur in den USA, Brasilien, Mexiko und Großbritannien starben mehr Menschen an Covid-19 als in Indien. Die Zahl der Infizierten in Indien liegt bei 1,63 Millionen – mehr Fälle registrierten nur die USA und Brasilien. Ca/AP/dpa

Erschwert wird der Kampf gegen das Coronavirus durch heftige Überschwemmungen im Osten und Nordosten Indiens, bei denen fast 350 Menschen starben. Wegen der jährlichen Monsun-Fluten mussten zehntausende Menschen ihre Häuser verlassen. Allein in Indiens ärmsten Bundesstaat Bihar leben nach Angaben der Behörden mehr als 25.000 Menschen in überfüllten Schutzlagern.

750 Gäste bei Trauerfeier von Clan-Größe – Stadt lobt Verhalten der Großfamilie

06.51 Uhr: Bei der Beerdigung eines Mitglieds des berüchtigten Al-Zein-Clans in Essen sind 750 Gäste aus ganz Deutschland angereist. Das berichtet die „Bild“. Problematisch: In Essen sind aktuell nur 150 Gäste bei Beerdigungen zugelassen, eine Maske trug zudem kaum jemand.

Die zuständige Behörde habe laut Bericht vor der Beerdigung nicht gewusst, wie viele Teilnehmer schlussendlich vor Ort sein würden. Einer offiziellen Stellungnahme der Stadt, wonach die Gäste in 150-Mann-Gruppen ans Grab gegangen sein sollen, widersprechen Augenzeugen.

Eine Sprecherin der Stadt lobte das Verhalten der Trauergäste dennoch. Gegenüber der „Bild“ hieß es: „Aus Sicht der Stadt Essen ist die Beerdigung ruhig verlaufen. Das liegt vor allem daran, dass die Familie sich kooperativ gezeigt hat und den Besuch der Beerdigung weitestgehend geregelt hat.“

TOP-NEWS: Amtsärzte schlagen wegen steigender Coronavirus-Infektionszahlen Alarm

06.24 Uhr: Angesichts der wieder deutlich gestiegenen Coronavirus-Infektionszahlen in Deutschland haben die Amtsärzte Alarm geschlagen. Für eine zweite Pandemie-Welle seien die Gesundheitsämter "viel zu knapp besetzt", sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD), Ute Teichert, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Mit den steigenden Infektionszahlen rollt ein riesiges Problem auf uns zu", warnte sie.

Die mehr als 400 deutschen Gesundheitsämter könnten nicht warten, bis die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zur Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Kraft träten, sagte Teichert. Nötig sei eine kurzfristige Lösung. Die Gesundheitsämter müssten im Notfall Verstärkung bekommen.

Die Verbandsvorsitzende schlug zur Unterstützung der Gesundheitsämter ein bundesweites Freiwilligen-Register vor. Dieses solle "eine Art Jobbörse" sein, die im Ernstfall Mitarbeiter vermittle. Die freiwilligen Helfer müssten aber bereits geschult sein und sich "im Thema auskennen". Dies könnten Studierende sein, die schon in der ersten Pandemie-Welle für den Einsatz gegen das Virus ausgebildet worden seien, aber etwa auch Beschäftigte aus anderen Bereichen des Gesundheitswesens. dpa/Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus.

TOP-NEWS: China meldet höchste Zahl an Corona-Neuinfektionen seit März

06.15 Uhr: China hat die höchste Zahl an Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus seit März gemeldet. In den vergangenen 24 Stunden habe es 127 neue Fälle gegeben, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Der Großteil der Fälle (112) trat demnach in der nordwestlichen Provinz Xinjiang auf. Auch ein Infektionsherd in der Hafenstadt Dalian im Nordosten bereitet den Behörden weiter Sorgen. Am Mittwoch waren es noch 101 Fälle gewesen. Mark Schiefelbein/AP/dpa

Zahl der Neuinfektionen in Großbritannien so hoch wie seit Ende Juni nicht mehr

21.43 Uhr: In Großbritannien ist die Zahl der Neuinfektionen so hoch wie seit mehr als einem Monat nicht mehr. Das berichtet "Sky News". Laut Bericht hat die britische Regierung am Donnerstag 846 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Neuinfektionen sei damit auf dem höchsten Stand seit Ende Juni (901 Fälle, gemeldet am 28. Juni). Zudem meldete die Regierung weitere 38 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Mit inzwischen mehr als 300.000 positiven Tests und rund 46.000 Todesfällen ist Großbritannien eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder.

Staatsschutz ermittelt nach Übergriff auf TV-Team bei Corona-Protest

20.24 Uhr: Der Staatsschutz der Görlitzer Polizei ermittelt zu einer Attacke auf ein "Spiegel TV"-Team bei einem Corona-Protest an der Bundesstraße 96 in Sachsen. "Wir kennen den Fall", sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Er wurde der Behörde am Dienstag im Nachhinein durch die Ausstrahlung des TV-Beitrags (Montag) bekannt, es wurde von Amts wegen Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Was genau passiert ist, muss demnach noch geklärt sowie Täter und Geschädigte müssen noch ausfindig gemacht werden. Der Spiegel-Verlag mit Sitz in Hamburg machte mit Blick auf die laufenden Ermittlungen auf Anfrage keine Angaben zu dem Vorfall.

In dem Video ist zu sehen, wie ein Mann laut Beitrag "an der B96 zwischen Zittau und Bautzen" das TV-Team mit dem Handy filmt und den Kameramann anschreit: "Nimm die Kamera weg, Du Vogel, sonst klatscht's." Kurz darauf stürmt er auf den Kameramann zu mit den Worten: "Verpiss Dich, hau ab!" Von der Stimme, die dem TV-Beitrag erläuternd unterlegt ist, heißt es dann: "Der Dialog endet mit einem Faustschlag für unseren Reporter." Über die Attacke berichtete auch die "Sächsische Zeitung."

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) verurteilte den Vorfall. Die Vorsitzende des DJV in Sachsen, Ine Dippmann, betonte am Donnerstag: "Wir werden nicht hinnehmen, dass Gewalt oder ihre Androhung als Mittel der Auseinandersetzung gebilligt wird."

TOP-NEWS: Fast 900 Neuinfektionen in Deutschland – Zahl der aktiven Fälle steigt deutlich

20.05 Uhr: Bislang haben sich in Deutschland 208.086 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, wie aus den Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Am Donnerstag wurden rund 880 neue Fälle gemeldet. Kein Bundesland blieb am Donnerstag ohne Neuinfektionen.

9111 Menschen sind an den Folgen des Virus gestorben. Laut Robert Koch-Institut sind 191.800 Menschen, die sich mit dem Virus infiziert hatten, wieder genesen. Somit sind rund 7200 Menschen akut infiziert (aktive Fälle). Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Mittwoch (6800).

Die Reproduktionszahl fiel unterdessen erneut leicht auf 1,02. Sie gibt an, wie viele weitere Menschen eine infizierte Person im Schnitt ansteckt.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 37.233 (1847 Todesfälle)
  • Bayern: 50.821 (2620 Todesfälle)
  • Berlin: 9191 (223 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3571 (173 Todesfälle)
  • Bremen: 1777 (56 Todesfälle)
  • Hamburg: 5385 (231 Todesfälle)
  • Hessen: 11.895 (519 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 864 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 14.383 (651 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 48.301 (1732 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 7488 (239 Todesfälle)
  • Saarland: 2843 (174 Todesfälle)
  • Sachsen: 5533 (224 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 2017 (64 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3427 (156 Todesfälle)
  • Thüringen: 3357 (182 Todesfälle)

*Diese Bundesländer haben keine neuen Fallzahlen gemeldet

Gesamt (Stand 30.07.2020, 20.01 Uhr): 208.086 (9111 Todesfälle)

Vortag (Stand 29.07.2020, 19.56 Uhr): 207.206 (9101 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 191.800

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei rund 7200

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,02 (Stand 30.07.20)

TOP-NEWS: WHO warnt vor Nachlässigkeit in Corona-Krise: "Junge Menschen sind nicht unbesiegbar"

20.00 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat junge Menschen vor Nachlässigkeit in der Corona-Krise gewarnt. "Es scheint, dass der Wiederanstieg der Fälle in mehreren Ländern teilweise darauf zurückzuführen ist, dass junge Menschen unachtsam geworden sind", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus Donnerstag auf einer virtuellen Pressekonferenz in Genf am. 

"Junge Menschen sind nicht unbesiegbar", betonte er. Auch sie könnten sich infizieren und sterben. Deshalb müssten sie die "gleichen Vorsichtsmaßnahmen treffen wie der Rest der Bevölkerung, um sich und andere zu schützen".

Weltweit haben sich nach offiziellen Angaben bislang rund 17 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Fast 670.000 Menschen starben an den Folgen der Infektion. Insbesondere in europäischen Urlaubsländern, wo junge Menschen Bars oder Strandpartys besuchen, ist die Zahl der Neuinfektionen zuletzt wieder angestiegen.

Corona-Ausbruch in Studentenwohnheim in Goslar

19.43 Uhr: In einem Studentenwohnheim in Clausthal-Zellerfeld (Kreis Goslar) sind fünf Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Landkreis am Donnerstag mit. Über die Quelle der Infektionen habe das zuständige Gesundheitsamt noch keine Informationen, hieß es weiter. Das gesamte Haus mit 55 Einzelappartements wurde unter Quarantäne gestellt. Wie viele Studenten sich in dem Clausthaler Wohnheim derzeit aufhalten, war zunächst unklar und sollte überprüft werden. Getestet worden waren zunächst 15 Menschen. Die übrigen Bewohner sowie alle noch zu ermittelnden Kontaktpersonen außerhalb des Wohnheims sollen am Freitag untersucht werden.

 

Deutsche Bahn will Maskenverweigerer aus ihren Zügen werfen

18.50 Uhr: Nach massiver Kritik will die Deutsche Bahn nun handeln, und Maskenverweigerer aus ihren Zügen werfen. Für den Konfliktfall gebe es „klare Anweisungen an unsere Kolleginnen und Kollegen in den Zügen, dass dann, wenn das nachhaltig ein Konflikt ist mit dem Maskentragen, wir gemeinsam mit der Bundespolizei den Beförderungsausschluss auf den Weg bringen“, so Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz im Interview mit „RTL“ und „ntv“. Der Ausschluss müsse allerdings die Ausnahme bleiben. „Die direkte Ansprache der Fahrgäste, dass die bitte Maske tragen mögen, wirkt normalerweise“, so Lutz weiter. Immer wieder hatte es zuletzt Kritik gegeben, die Deutsche Bahn setze die Maskenpflicht nicht konsequent genug durch. Auch schienen die Zuständigkeiten hinsichtlich des Vorgehens gegen Maskenverweigerer bisweilen unklar.

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