Gesundheit

Herbe Kritik an Augsburger Bischof wegen Impfung – Mallorca wirbt um Touristen mit Impfpass

Die WHO spricht von „beunruhigenden Nachrichten“, weil der Astrazeneca-Impfstoff wohl nur eine begrenzte Wirksamkeit gegen die südafrikanische Corona-Mutation aufweist. Alle aktuellen Meldungen rund um den Corona-Impfstoff und die Impfstrategie in Deutschland lesen Sie hier im Ticker von FOCUS Online.

Informationen zur Coronavirus-Impfung vom 10. Februar 2021

  • Wer zuerst, wer zuletzt? Mit dieser Impfstrategie will Deutschland Corona besiegen
  • Die große Bundesländer-Übersicht: Hier stehen die neuen Corona-Impfzentren

Mallorca will womöglich schon im Frühjahr wieder geimpfte Touristen begrüßen

06.59 Uhr: Die spanischen Ferieninsel Mallorca könnte noch in diesem Jahr einen Impfpass für Touristen einführen. Spanien arbeiten "an der harmonisierten Einführung von Impf-Zertifikaten gegen Covid-19“, erklärte die spanische Botschaft auf Anfrage der "Bild". Mallorca plane für die Sommersaison "sichere Reisekorridore", wie die "Mallorca Zeitung" berichtet. Wenn es nach den Plänen der Regionalregierung der Balearen geht, sollen schon im Frühjahr wieder Touristen nach Mallorca kommen. Der Generalsekretär der Landesregierung, Fernando Valdés, versprach, sich "um einen Fahrplan für die langsame Rückkehr des Tourismus mit der größtmöglichen Sicherheit für die Gesundheit zu kümmern", wie die Zeitung berichtet. Voraussetzung für die Wiederaufnahme des Tourismus seien entsprechend niedrige Corona-Inzidenzwerte.

dpa/Mar Granel Palou/dpa Leere Strände auf Mallorca. Die Corona-Krise hat die deutsche Reisebranche weiter fest im Griff.  

Augsburger Bischof steht wegen Corona-Impfung in der Kritik

Mittwoch, 10. Februar, 06.44 Uhr: Der Augsburger Bischof Bertram Meier gerät wegen einer in einem Seniorenheim erhaltenen Corona-Impfung in die Kritik. Ein Sprecher des Bistums Augsburg bestätigte Recherchen der „Augsburger Allgemeinen“ (Mittwochausgabe), wonach sich der 60-Jährige Bischof und sein 53-Jähriger Generalvikar Harald Heinrich am vergangenen Samstag in einem örtlichen Seniorenheim der Caritas impfen ließen. „Ja, das trifft zu“, sagte Bistumssprecher Ulrich Bobinger der Zeitung.

Der Fraktionschef der Grünen im bayerischen Landtag Ludwig Hartmann kritisierte das Vorgehen der Geistlichen scharf: „Diese Impfdrängelei offenbart eine nicht tragbare Ich-zuerst-Mentalität“, sagte er der Zeitung. Er warf dem Bischof vor, sich unstatthafte Vorteile zu verschaffen. „Er soll seinen Schutzstatus jetzt auch nutzen und ein paar Tage im Pflegeheim helfen oder in der Obdachlosenunterkunft“, fügte der Grünen-Politiker hinzu. dpa/Karl-Josef Hildenbrand/dpabild Der Augsburger Bischof Bertram Meier.

Der Bistumssprecher erklärte der Zeitung, dass der Bischof und sein Generalvikar regelmäßig als Seelsorger in Pflegeeinrichtungen seien, um Messen zu feiern oder Krankensalbungen zu spenden. Sie seien daher  als „Personal“ anzusehen, sagte Sprecher Bobinger und berief sich dabei auf Schreiben des bayerischen Gesundheitsministeriums. Nach dieser Auslegung sei es unerheblich, ob ein Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern bestehe oder nicht. Bei dem Impftermin am vergangenen Samstag sei kurzfristig überzähliger Impfstoff vorhanden gewesen. „Mit diesem Impfstoff sind Bischof Dr. Bertram Meier und Generalvikar Harald Heinrich geimpft worden“, sagte der Bistumssprecher weiter.

Koblenz impft 127 Feuerwehrleute: Bei Anruf von Impfzentrum kommt zum Teil ein ganzer Löschzug dran

21.51 Uhr: Das von der städtischen Berufsfeuerwehr geleitete Corona-Impfzentrum in Koblenz hat nach Informationen des SWR mit übrig gebliebenen Impfdosen 127 von 145 Mitarbeitern der Feuerwehr impfen lassen. Darunter seien auch der Leiter der Feuerwehr und dessen Ehefrau, die bis Dienstag in dem Zentrum nicht beschäftigt war. Nur etwas mehr als die Hälfte der Geimpften gehörten nach Angaben der Stadt zur Impfgruppe mit der höchsten Priorität – die anderen aber nicht.

Ein Sprecher der Stadt sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Feuerwehrleute seien mit Restdosen geimpft worden, die vor allem in der Anfangsphase übrig geblieben seien. Der Impfstoff sei nicht mehr lange haltbar gewesen und hätte auch nicht mehr transportiert werden dürfen.

Die Feuerwehr arbeite im Impfzentrum mit, auch der Leiter, sagte der Sprecher weiter. Dessen Sekretärin und vier weitere Angestellte der Verwaltung seien als «Ausfallreserve» eingeplant und bei einem künftigen Zwei-Schicht-Betrieb für die Registrierung vorgesehen. Die Ehefrau sei medizinische Fachangestellte und werde als freiwillige Honorarkraft von diesem Mittwoch eingesetzt.

Mehr als die Hälfte der 127 Geimpften gehören nach Informationen des SWR und der Stadt zur Gruppe mit der höchsten Priorität, die anderen nicht. 33 erhielten bis vergangenen Freitag auch schon die zweite Impfdosis. Ein Rettungsdienst-Mitarbeiter sagte dem SWR, wenn Impfdosen übrig blieben, komme nach einem Anruf vom Impfzentrum auch schon einmal ein ganzer Löschzug angefahren. Dabei gehörten diese Feuerwehrleute nicht zur Gruppe der höchsten Priorität: "Ein Feuer überträgt kein Corona." Viele Rettungssanitäter seien dagegen noch nicht geimpft.

Der Stadtsprecher sagte der dpa, alle hauptamtlichen Koblenzer Rettungssanitäter hätten bereits ein Impfangebot erhalten. Zudem gebe es auch Feuerwehrleute, die gleichzeitig Rettungssanitäter seien oder sich in der Ausbildung hierfür befänden.

Russland will Sputnik V nicht vor Mai oder Juni in EU liefern

Dienstag, 9. Februar, 17.39 Uhr: Russland hält eine Lieferung seines selbst entwickelten Impfstoffs Sputnik V in die Europäische Union nicht vor Mai oder Juni für möglich. Das sagte der Chef des staatlichen Direktinvestmentfonds (RDIF), Kirill Dmitrijew, am Dienstag im russischen Staatsfernsehen Rossija 24. "Die großen Lieferungen in die EU sind erst dann möglich, wenn die Massenimpfungen in Russland beendet werden."

Der RDIF ist für die internationale Vermarktung von Sputnik V zuständig, der bereits in vielen Ländern zugelassen und im Einsatz ist. Vor dem Einsatz in der EU muss das Präparat noch von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA zugelassen werden.

Die EMA hatte in der vergangenen Woche frühere Angaben Russlands, der Antrag auf Zulassung sei bereits eingereicht, zurückgewiesen. Der Fonds teilte am Dienstag erneut mit, dass die EMA jetzt aber den Antrag angenommen habe. Die russischen Entwickler sehen sich immer wieder Vorwürfen ausgesetzt, widersprüchliche Angaben zu Sputnik V zu veröffentlichen.

"Wir hoffen, dass unser Antrag in Kürze begutachtet wird und dass keine politischen Argumente vorgebracht werden in diesem Verfahren, sondern es sachlich bewertet wird", sagte der Fonds-Chef.

Die Wirksamkeit von Sputnik V gegen den Erreger Sars-CoV-2 wird mit mehr als 91 Prozent angegeben. Impfungen gibt es etwa in Moskau auch in Einkaufszentren, in mobilen Impfstationen und in den meisten Kliniken. Nach einer ersten Komponente wird nach 21 Tagen eine zweite verabreicht. Nach 42 Tagen insgesamt soll sich die Immunität dann voll ausgebildet haben.

In Moskau sind nach städtischen Angaben erst etwa 400.000 Bürger geimpft – von rund 13 Millionen. Viele Menschen in Russland zögern – auch weil Kremlchef Wladimir Putin, der Sputnik V international als bestes Vakzin der Welt anpreist, sich noch nicht hat impfen lassen. Pakistan ließ Sputnik am Dienstag nach RDIF-Angaben als 22. Land zu.

WHO spricht von "beunruhigenden Nachrichten" wegen geringerer Wirksamkeit

20.26 Uhr: Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben am Montag über den weiteren Umgang mit dem Astrazeneca-Impfstoff beraten. Südafrika hatte geplante Impfungen mit dem Vakzin wegen Zweifeln an dessen Wirksamkeit gegen die dort vorherrschende Coronavirus-Variante vorläufig gestoppt. "Das sind auf jeden Fall beunruhigende Nachrichten", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montagabend in Genf. dpa/Owen Humphreys/PA Wire/dpabild Medizinisches Personal befüllt eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von Oxford/Astrazeneca.

Die Entwicklung zeige, dass Vakzine schnell produziert und zu den Menschen gebracht werden müssten. "Wir wissen, dass Viren mutieren, und wir wissen, dass wir bereit sein müssen, Impfungen anzupassen, damit sie wirksam bleiben", sagte der WHO-Chef weiter. Tedros will sich am Dienstag mit den Experten der Strategie-Gruppe der WHO (SAGE) treffen, um Empfehlungen im Umgang mit dem Impfstoff zu besprechen, den Astrazeneca zusammen mit der Universität Oxford entwickelt hat. Er appellierte an die Staatengemeinschaft, jede neu entdeckte Virusmutation an die WHO zu melden. Nur so könne die Organisation die Entwicklung beobachten und entsprechend reagieren.

Vizekanzler Scholz will Herstellung von Impfstoffen beschleunigen

20.21 Uhr: Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will die Herstellung von Impfstoffen vorantreiben. "Wir müssen jetzt noch einmal alle Anstrengungen unternehmen, um sicherzustellen, dass so viel Impfstoff wie möglich produziert wird", sagte Scholz am Montag nach Beratungen der SPD-Spitze in Berlin. Er wies darauf hin, dass "jetzt viel Geld eingesetzt wird, auch um denen zu helfen, die ihre Produktion ausweiten wollen". Mit der Unterstützung von Unternehmen in Deutschland, die mehrere der aktuellen, modernen Corona-Impfstoffe entwickelt hätten, "leisten wir gleichzeitig einen Beitrag, dass eine Zuliefererstruktur, eine Produktionsstruktur in Deutschland und Europa entsteht, die in der Lage ist, uns vor künftigen Pandemien und künftigen Herausforderungen dieser Art zu schützen", betonte Scholz. Dabei gehe es auch darum, "dass wir vorbereitet sind, wenn wegen der Pandemie auch veränderte Impfstoffe schnell entwickelt und produziert werden müssen", fügte er mit Blick auf mutierte Virus-Varianten hinzu.

dpa/Kay Nietfeld/dpabild Olaf Scholz (SPD), Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat.

Impfstoff drohte zu verfallen – Polizisten früher als geplant geimpft

16.37 Uhr: In Sachsen haben hunderte Polizisten früher als geplant eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Wie die Polizeidirektion Dresden am Montag auf Anfrage mitteilte, wurden bisher 391 Beamte geimpft. Die Impfdosen seien den Polizisten an mehreren Tagen kurzfristig vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) angeboten worden, um den Impfstoff vor dem Verfall zu retten. Deshalb habe man das Angebot angenommen. Zuvor hatten das Magazin "Der Spiegel" und andere Medien berichtet.

Das DRK, das in Sachsen die Impfzentren organisiert, bestätigte das Vorgehen. "Oberstes Ziel ist es, keinen Impfstoff verloren gehen zu lassen", erklärte DRK-Sprecher Kai Kranich. Dass im Januar Impfdosen übrig waren, begründete er mit einem Fehler im Buchungssystem. Termine seien doppelt gebucht und dafür doppelt so viel Impfstoff aufgetaut worden. "Wir brauchten eine schnelle Lösung." Polizisten gehören nicht zur Gruppe mit der höchsten Priorität bei der Impfstoff-Vergabe.

Nach Angaben des sächsischen Gesundheitsministeriums haben prinzipiell auch bei der Verteilung von übrig gebliebenen Impfstoff-Dosen die Gruppen mit der höchsten Priorität Vorrang – also über 80-Jährige, medizinisches Personal und ambulante Pflegedienste. Ist der Impfstoff aufgetaut, aber noch nicht fertig zum Spritzen verarbeitet, werden die Dosen über Termine im Buchungssystem vergeben.

Ist der Impfstoff bereits in der Spritze aufgezogen und droht am Ende des Tages "kurzfristig zu verfallen", können Impfzentren auf eine mit den Kommunen abgestimmte Liste zurückgreifen. Darauf stehen etwa Arztpraxen, aber auch Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste, weil sie zur kritischen Infrastruktur gehören. Im Einzelfall könne von der vorgegebenen Impfreihenfolge abgewichen werden, hieß es. Laut Ministerium bleiben gewöhnlich am Ende eines Tages in Sachsen weniger als sechs Dosen übrig und werden entsprechend verteilt.

Nach Angabe des DRK sind Termine über das Buchungsportal weiterhin schwierig zu bekommen, weil es nach wie vor an Impfstoff fehlt. So sei etwa eine für Montag angekündigte Impfstofflieferung von Biontech/Pfizer wegen des Winterwetters verschoben worden. Könne jemand wegen der aktuellen Witterung seinen Termin für eine Erstimpfung nicht wahrnehmen, verfalle dieser, erklärte DRK-Sprecher Kranich. Wer aber einen Termin für eine Zweitimpfung in einem Impfzentrum nicht wahrnehmen könne, sollte über die Hotline einen einem Alternativtermin vereinbaren. "Vorerst fahren wir weiter auf Sicht."

"Verzögerungen nicht auszuschließen": Schnee-Chaos erschwert Impfstoff-Transport

15.54 Uhr: Wegen des Sturmtiefs "Tristan" haben aktuell Lieferanten der Covid-19-Impfstoffe mit Herausforderungen zu kämpfen. "Sicheres Ankommen hat immer Priorität vor schnellem Ankommen. Deshalb sind bei extremen Wetterlagen Verzögerungen auch nicht auszuschließen", sagte Sabine Kolaric, Sprecherin der Trans-o-Flex-Express Gmbh gegenüber dem Nachrichtenportal watson.

Das Logistikunternehmen ist mit der landesweiten Verteilung von Covid-19-Impfstoffen an die bayerischen Impfzentren beauftragt.Kolaric weiter: "Es ist gerade angesichts des knappen Impfstoffs besser, die Verzögerung einer Lieferung in Kauf zu nehmen, etwa, weil man einen Umweg oder langsamer fährt, als die Lieferung an sich zu gefährden."

Auch die DHL Supply Chain musste Fahrweisen und Tourenplanung ihrer Vakzin-Lieferfahrten wetterbedingt anpassen, wie Unternehmenssprecher Daniel Pohl berichtet. Jedoch: „Die Versorgung der Impfzentren mit den Impfstoffen ist dadurch zu keiner Zeit gefährdet“, so Pohl gegenüber watson. Seinen Angaben zufolge habe lediglich ein Bundesland die Regelversorgung auf eigenen Wunsch auf Dienstag verschoben.

Das Logistikunternehmen Kühne + Nagel ist unter anderem auf der letzten Meile der Covid-19-Impfstoffdistribution in Nordrhein-Westfalen tätig und hat dort aufgrund des Wetters „extra mehr Fahrzeuge und Personal im Einsatz“, wie Dominique Nadelhofer, die Sprecherin der AG berichtet, da natürlich auch sie „vom Straßenzustand abhängig“ seien.

Für die Zulieferung des Vakzins aus dem Ausland sei das Wetter nicht problematisch, so Nadelhofer: "International gehen wir aktuell nicht von nennenswerten Verzögerungen aus – der Schneesturm betrifft ja in erster Linie Deutschland."

  • Unwetter in Deutschland – Flughafen Dortmund lahmgelegt, Lkw-Verbot um Osnabrück 

Umfrage: Impfbereitschaft in Deutschland auf 62 Prozent gestiegen

15.11 Uhr: Die Bereitschaft, sich gegen Corona impfen zu lassen, ist in Deutschland einer repräsentativen Umfrage zufolge leicht gestiegen. Ende Januar lag sie bei 62 Prozent, im November hatten 57 Prozent der Befragten ihre Impfbereitschaft bekundet. Das ergab eine Studie des Hamburg Center for Health Economics, wie die Universität Hamburg am Montag mitteilte. Die repräsentative Befragung werde alle zwei Monate unter mehr als 7000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Dänemark und Portugal durchgeführt. Die jüngste Umfrage wurde zwischen dem 19. Januar und 1. Februar gemacht.

Im Vergleich mit den anderen befragten Ländern belege Deutschland bei der Impfbereitschaft lediglich den vorletzten Platz, hieß es weiter. Nur Frankreich habe mit 48 Prozent deutlich weniger Impfwillige. An der Spitze stehen derzeit die Briten und Dänen mit jeweils 80 Prozent. Allerdings hätten alle sieben Länder bei der Impfbereitschaft seit November vergangenen Jahres zugelegt.

"Wir sehen, dass vor allem die bisher unentschlossenen jungen Menschen nun eine Entscheidung getroffen haben", erklärte der Wissenschaftliche Direktor am Hamburg Center for Health Economics, Prof. Jonas Schreyögg. Zudem sei das Vertrauen in die Sicherheit der Impfstoffe seit November in allen sieben Ländern gestiegen. In Großbritannien und Dänemark werden den Angaben zufolge Werte von gut 70 Prozent erreicht. In Deutschland glauben 57 Prozent der Befragten, dass die inzwischen verfügbaren Impfstoffe sicher sind.

Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Coronavirus-Pandemie finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online

Weitere News zum Thema Corona-Impfung finden Sie auf der nächsten Seite.

"Die Politik kann Bürger nicht immer weiter einsperren" – ein Gegenvorschlag zum Lockdown

FOCUS Online „Die Politik kann Bürger nicht immer weiter einsperren“ – ein Gegenvorschlag zum Lockdown  

Quelle: Den ganzen Artikel lesen