Gesundheit

Rezeptursubstanzen – umstritten, obsolet oder einfach exotisch?

Diese Frage stellt Martine Dreeke-Ehrlich ab dem 6. Juli und wird dabei besonderes Augenmerk auf Stoffe wie Schwefel, Chloramphenicol, Ambroxolhydrochlorid u.v.m. legen.

 

In diesem Vortrag geht es um ausgewählte Arzneistoffe, deren Einsatz in der Rezepturarzneimittel-Herstellung umstritten ist oder einfach exotisch anmutet. Stoffe wie Gentamicinsulfat, Resorcin, Steinkohlenteer-Lösung, Schwefel, Chloramphenicol und Ambroxolhydrochlorid, um eine Auswahl bereits vorab zu erwähnen, werden mit besonderem Augenmerk bezüglich Wirksamkeit und verarbeitungsrelevanten Eigenschaften betrachtet. 

Plausible pharmazeutische Ausgangsstoffe, ob als Hilfs- oder Arzneistoffe verarbeitet, sind der Schlüssel zur erfolgreichen Anfertigung des Arzneimittels. Plausibilitätsprüfungen vor der Herstellung des Arzneimittels sind daher etabliert und tägliche Praxis. Das Auffinden von validen Informationen, die Recherche zu Stoffen und deren Eigenschaften, gelingt innerhalb weniger Minuten. 

Wie exotisch oder obsolet ist der Stoff, der für die Verarbeitung vorgesehen ist? Wo finde ich zügig Informationen? Sind es galenische oder pharmakologische Stoffeigenschaften, die zu Problemen in der Rezepturanfertigung führen können? 

Diese Fragen werden gezielt und kompakt anhand von Fallbeispielen aus der Praxis beantwortet.

Weitere Informationen, das Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie » hier 

Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG 
Birkenwaldstr. 44 
70191 Stuttgart

Quelle: Den ganzen Artikel lesen