Gesundheit

Wunderbaby Archie überlebt Blutvergiftung und Corona

Dieser Beitrag erschien zuerst an dieser Stelle auf RTL.de

Archie ist ein echtes Wunderbaby. Das acht Wochen alte Frühchen hat in seinem so jungen Leben schon so einiges durchmachen müssen: Eine Kolibakterien-Infektion führte zu einer Sepsis (Blutvergiftung) und wenig später wurde der kleine Kämpfer auch noch positiv auf das Corona-Virus getestet. Nach seiner Geburt musste er sogar wiederbelebt werden.

15 Wochen zu früh kam Archie auf die Welt. Er wog nur 765 Gramm und hatte keinen Herzschlag. 40 Minuten lang kämpften Ärzte um das Leben des Babys – für die Eltern eine Ewigkeit.

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Frühchen litt an Kolibakterien

Nur wenige Wochen später dann die nächste Schocknachricht: Kolibakterien! Dadurch entstand bei Archie eine Blutvergiftung. Wieder bangten die jungen Eltern um das Leben ihres Neugeborenen.

Als wäre das nicht alles schon genug, wurde Archie auch noch positiv auf Corona getestet. Er musste in Isolation. Lange Zeit konnten seine besorgten Eltern ihn nicht anfassen. Den Moment, in dem Archies Mama dann aber endlich seine Hände halten konnte, beschrieb sie als den "magischsten Moment, den ich jemals hatte."

Man könnte meinen, das Schicksal wollte nicht, dass Archie lebt. Aber das Wunderbaby hat es mit dem Schicksal aufgenommen und ist auf dem besten Weg zu gewinnen. Der Kleine wiegt jetzt 1,36 Kilo und es gehe ihm "besser als je zuvor", sagt seine Mutter. Im März soll er endlich nach Hause dürfen. Dann können seine Eltern ihn auch mal gemeinsam in den Arm nehmen. Bislang mussten sie wegen der Pandemie getrennt voneinander zu ihm. Einen Namen haben sie aber zusammen gefunden. Und der könnte wohl nicht passender sein:

Archie Terry Marcel Edwards.Terry hieß sein verstorbener Großvater und Marcel, weil es "kleiner Krieger" bedeutet. Na, den Namen hat er sich wohl redlich verdient.

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